Dienstag, 15. April 2008

schon wieder Montag...











Den Sonntag verbrachte ich fast nur zu hause und kuemmerte mich mal wieder um meine Waesche. Langsam aber sicher freue ich mich schon auf all den Luxus von zu hause! Strom, Wasser, Waschmaschine, Orangina, keine Moskitos, geteerte Strasse...
Am Sonntag gabs wieder einen Filmabend und Joelle und ich gingen wieder hin. Reign over me oder so aehnlich hiess der Film und machte mich so traurig. Es handelte von einem gebrochenen Herzen...
Am Montag Morgen konnte ich endlich mal wieder den Kilimanjaro sehen. Zum ersten Mal seit ich aus Zanzibar zurueck bin!! Das war echt schoen!!
Heute musste ich all die schoenen Frisuren der Maedchen fotografieren. Sie haben entweder ganz kurzes Haar, fast kahl geschnittene Koepfe oder wunderschoen geflochtenes Haar.
Ich habe ein paar kleine Schatzen, die sehr anhaenglich geworden sind. Ich weiss nicht, ob es daran liegt, dass sie mich mittlerweile besser kennen oder ob ich irgendwelche Muttersignale ausstrahle. Denn an der Schwester kleben sie offenbar nicht so sehr...
Es faellt mir sehr schwer an meinen Abschied in 5 Wochen zu denken, wenn ich all die lieben kleinen Kinder sehe. Ich liebe sie alle und weiss nicht wie das fuer mich werden wird!! Es waere toll, wenn ich gegen Ende Jahr nochmals herkommen koennte um zu sehen wie es allen geht!

Sonntag, 13. April 2008

Samstag





















Nach nur wenigen Stunden Schlaf, war ich am Samstag Morgen um 9h wieder auf den Beinen. Zusammen mit Evelinn, gingen Joelle und ich in die Stadt. Zuerst hielten wir kurz um unsere Emails zu checken und dann gingen wir weiter und bestellten Schulhefte, kauften Deodorant, Früchte und Stoff ein und hielten bei Rita der Schneiderin an. Joelle lässt sich einen Anzug mit Jupe und Hose nähen! Rita schenkte mir eine Stofftasche, die sie offenbar selber genäht hatte!! Sie ist wunderschön und ich hatte eine Riesenfreude!! Ich war echt sehr gerührt...
Nach einem Lunchstop und einem ausführlichen Weibertratsch, machten wir uns am Nachmittag auf, eine Familie, die Evelinn betreut, am Rande der Stadt zu besuchen! Eingeklemmt in einem Dalladalla fuhren wir über Stock und Stein und kamen eine Veirtelstunde später im Stadtteil Soweto an.
Bei der Familie handelt es sich um ein Elternpaar und drei Kinder. Der Junge ist 12 Jahre alt und die Mädchen sind 8 und 6 Jahre alt. Die Mutter und die Mädchen sind HIV positiv! Da sich ein paar Männer am Vater rächen wollten, vergewaltigten sie die Mutter am Tag der Hochzeit!! Dabei wurde die Frau mit Aids angesteckt und deshalb sind auch die Mädchen infiziert! Der Junge war offenbar schon auf der Welt bevor die Eltern heirateten. Eine HIV positive Mutter, kann aber auch gesunde Kinder auf die Welt bringen.
Der Vater spielt eine sehr miese Rolle und kümmert sich überhaupt nicht um seine Familie. Im Gegenteil, auch er vergewaltigte seine Frau und wollte sie sogar umbringen. Warum weiss niemand! Die Familie wohnt in einem Zimmer in einem Gebäude, das einen Innenhof hat mit einer Gemeinschaftsküche und –toiletten.
Alle acht Zimmer sind vom Hof her begehbar und haben ein Fenster nach Aussen. Ihr Zimmer ist etwa 3,5 auf 3,5 Meter gross oder besser klein und die ganze Familie lebt darin! Es hat ein Möbel im Zimmer stehen, in dem das Geschirr und das ganze Hab und Gut drin verstaut ist. Ein Bett, ein Sofa, zwei Sessel und ein Tischli nehmen die restliche Fläche ein! Ich weiss nicht wie das gehen soll, dass hier fünf Menschen zusammen schlafen... Ich weiss nur, dass es keine Ausweichmöglichkeit gibt, dass die Kinder nicht Zeuge sein könnten, von der Gewalt des Vaters!! Es ist schrecklich das zu sehen und ich konnte den Tee, den uns die Mutter servierte gar nicht wirklich geniessen. Jede Minute, die ich dort verbrachte, fühlte ich mich schuldiger! Warum haben manche Menschen ein soviel besseres Leben als Andere ohne etwas dafür zu tun?! Die Menschen hier sind auch alle so gläubig und ich frage mich woher sie die Überzeugung nehmen, denn mich lässt ihr Schicksal den Glauben eher verlieren...

Der Vater darf nicht wissen, dass Evelinn jede Woche vorbeikommt, Essen bringt und die Schule und Medikamente bezahlt. Sie würde sonst wohl in grosser Gefahr sein!! Da er jedoch nie zu hause ist, kann sie mehr oder weniger immer vorbeigehen.
Nach dem Tee und einem Wochenupdate, gingen wir nach draussen und spielten im Innenhof mit allen Kindern aus der Nachbarschaft! Alle lachten und freuten sich!!
Nach zwei Stunden machten wir uns dann wieder auf den Heimweg. Zum Schluss zeigten uns die grösseren Jungs ein paar Überschläge und Saltos und ich war echt beeindruckt über deren Beweglichkeit!!
Mit einem Dalladalla fuhren wir wieder in die Stadt und dann nach hause.

Partynight






In den letzten Wochen habe ich sehr viele neue Leute kennen gelernt, vor allem Weisse! Da das Zusammensein mit Weissen sich mehr und mehr als sehr entspannend und aufmunternd herausstellt, verbringen wir viel Zeit mit anderen Voluntärs. Am Mittwoch hatten wir eine Runde von acht Leuten bei uns zum Abendessen und wir hatten viel Spass! Es ist toll verschiedene Kontakte zu haben und den Freundeskreis zu erweitern.
Am Freitagabend gingen wir mit einer Truppe von etwa 14 weissen Girls auf die Piste...
Wir trafen uns erst in einer Bar ausserhalb, die von Weissen geführt wird und wo wir schon den Filmabend hatten. Gegen Mitternacht machten wir uns dann auf den Weg in die Stadt in ein Pub, wo auch Einheimische sind.
Da wir so viele Leute waren, hatten wir total viel Spass und die Stimmung war ausgelassen! Wir waren fast die einzigen Frauen im Pub, da die einheimischen Frauen nicht alleine unterwegs sind nachts und die Typen ihre Frauen lieber zu hause haben wollen. Es war sehr friedlich und die Männer liessen dich sofort in Ruhe, wenn sie merkten, dass du alleine sein möchtest! Das war wirklich sehr angenehm! Wir hatten zwei Engländer mit uns in der Gruppe, die auch artig auf uns aufpassten... als auf einmal die Elektrizität ausging und es keine Musik und auch kein Licht mehr hatte, hielten wir uns alle an unseren beiden Männern fest  Das war lustig!!
Irgendwann nach drei Uhr hörte es auf zu schütten und es regnete nur noch! Ich wollte die Gelegenheit nutzen und nach hause gehen. Vorher mussten nämlich die Taxis umdrehen, da es zuviel Wasser auf den Strassen hatte!! Nach ein paar Minuten Diskutieren wie viel wir bezahlen wollten, stiegen wir in ein Taxi ein und fuhren los. Wir waren nur ein paar Autominuten von zu hause entfernt, aber mit dem Regen und der Dunkelheit zu weit um zu Fuss zu gehen! Auf halber Strecke fragte ich mich, ob der Fahrer absichtlich auf der falschen Seite fährt. Das machen die hier ja öfter, da meistens eine Seite besser ist als die andere. Aber hier hatte ich das Gefühl, dass kein Grund bestand dies zu tun. Als er dann anfing zu lachen, als wir ihn baten langsamer zu fahren und die Strassenseite zu wechseln, stellten wir fest, dass der Taxifahrer betrunken war! Wir liessen ihn anhalten und gingen das letzte Stück zu Fuss!! Ich geriet echt in Panik in diesem Auto und er hätte es eh nicht geschafft durch den Schlamm zu fahren. Es regnete immer noch und die Strassen waren super matschig und es hatte immer wieder kleine Bäche, die wir überqueren mussten, wo noch vor ein paar Stunden nichts ausser Strasse war! Ich sank mehrmals im Dreck ein und meine Schuhe waren total zugepflastert mit Matsch. Joelle zog ihre Schuhe aus und ging barfuss, aber mir war das zu heikel mit all den Sachen, die immer auf dem Weg herumliegen...Da wir so laut lachten und schrien, weil es stockdunkel war und wir nichts sehen konnten, hörte uns der Wächter offenbar schon von Weitem und öffnete das Tor und begriff nicht warum wir zu Fuss nach hause kamen. Super müde und ziemlich dreckig gingen wir direkt schlafen...

erste Woche nach den Ferien








Die erste Woche nach meinen Ferien ging sehr schnell vorüber. Da ich am Montag wegen einem Feiertag frei hatte, ging ich am Mittwoch auch zur Schule, obwohl das normalerweise mein Freitag ist. Wie fast alle Kinder, war ich diese Woche sehr müde! Wir hatten alle Mühe, den Rhythmus wieder zu finden.
Die Schüler hatten eine Riesenfreude mich und natürlich auch die Anderen wieder zu sehen. Sie umarmten und hielten mich ganz fest und ich hätte glatt losheulen können vor Rührung!!
Wir haben ein neues Mädchen, das etwa 3-4 Jahre alt ist und sehr scheu ist. Sie spricht nicht mit mir, aber sie folgt mir wie ein Schatten. Sie muss sich bei mir sicher fühlen und lässt mich nicht mal alleine auf die Toilette gehen! Viele der Kinder sind krank und deshalb noch viel anhänglicher als sonst. Im Moment konzentriert sich alles mehr aufs Trösten, Streicheln und Beruhigen, als aufs Unterrichten. Aber das ist auch gut so.
Mittlerweile habe ich genügend Übung und „Wortschatz“, dass ich die Kinder für eine Weile alleine betreuen kann. Neulich habe ich ihnen das Lied Bruder Jakob gelehrt und sie fanden es super witzig mit den Händen eine Glocke zu imitieren. Bis alle ihren kleinen Fingerlein am rechten Ort hatten, dauerte es ziemlich lange und wir hatten viel zu lachen 
Wir schauten zusammen ein Bilderbuch an, das von einer Familie handelt, die zusammen auf Safari ging und verschieden Tiere sah. Da viele der Kinder nicht einmal wussten was ein Zebra ist, kam mir die Idee, dass es super toll wäre, wenn wir mit den Kindern auf eine Safari gehen könnten. Vielleicht könnten wir für einen Tag in einen Nationalpark fahren, damit sie wenigstens all die Tiere mal in echt sehen. Jedes Kind bei uns hat schon mal ein Zebra oder Elefanten im Zoo gesehen und die Kinder hier kennen die Tiere, die in ihrem Land leben nicht einmal. Das finde ich wirklich traurig.... Muss mal Infos einholen, ob das überhaupt möglich ist!!
Diese Woche kamen viele der Kinder, die noch keine Uniform hatten mit einer neuen Schuluniform daher. Zum Teil haben auch die Mamis zu hause die Kleider genäht.
Ich glaube ich habe euch schon von Jordan erzählt?! Er ist zehn Jahre alt und geistig zurückgeblieben. Jordan fühlt sich sehr wohl um die kleinen Kinder herum und diese akzeptieren ihn uneingeschränkt! Seine Tante Victoria kam diese Woche in der Schule vorbei um zu sehen, ob alles in Ordnung sei. Victoria macht einen sehr gebildeten Eindruck und sie erzählte mir, dass Jordan bei ihr lebt. Sie ist mit einem Italiener verheiratet und hat ein Kind. Victoria erzählte mir, dass Jordan viel von mir spricht zu hause! Er mag es wenn man ihn drückt und Handküsse schickt und das kriegt er von mir halt im Überfluss... Schön zu hören, dass Kinder deshalb noch lieber in die Schule kommen, das stellt mich echt auf!!
Ich war Anfang Woche auch sehr erstaunt zu sehen, dass die Kinder noch fast alle Begriffe, die wir zusammen lernten, wussten!! Ich müsste lügen, wenn ich sagen würde ich wäre nicht ein klein wenig stolz auf sie ;-)
Mitte Woche kam der Porridge etwas spät, da sie Probleme hatten zu kochen, weil kein Brennholz mehr da war! Dies liess mich natürlich die Geschichte nicht wirklich glauben, dass der Baum auf dem Campus umzufallen drohte, als man Teile davon ummachte...schade...
Samueli, ein Schüler der höheren Klasse, wollte unbedingt lernen wie man Fotos macht und deshalb gibt es mal wieder Bilder von mir! Ich finde er hat das sehr gut gemacht und das können wird sicher noch ein wenig üben in der nächsten Zeit.

Regenzeit







Am Dienstag hatte ich also meinen ersten Schultag nach 2 1/2 Wochen Ferien. Da ich es überhaupt nicht mehr gewohnt war am Morgen um eine bestimmte Zeit aufzustehen und aus dem Haus zu gehen, war ich zu spät dran. Das machte aber überhaupt nichts, denn als ich in der Schule ankam, waren da nur wenige Kinder und die Schwestern waren auch noch nicht da! Wegen dem Regen in der Nacht, waren die Strassen, die ausser im Stadtzentrum alles Dreckstrassen sind, total aufgeweicht und pflotschig! Es braucht bei diesen Bedingungen doppelt so lange eine Strecke hinter sich zu bringen. Nach nur kurzer Zeit hat man die halbe Strasse an den Schuhen... Es ist auch sehr glitschig und deshalb auch gefährlich auf den nassen Strassen zu gehen.
Ich brauchte etwa drei Tage, bis ich mich mit den Pflotschstrassen angefreundet hatte und nicht mehr versuchte mit sauberen Füssen in der Schule anzukommen! Mittlerweile finde ich es sogar witzig durch den Matsch zu gehen und mich nicht mehr über jeden Spritzer, der mich trifft aufzuregen. In der Schule angekommen, waschen alle ihre Schuhe, Füsse und Beine...
Die Regenzeit lässt die Menschen hier noch langsamer in ihrem Tun erscheinen. Aber was kann man machen, wenn die Kinder nicht durch die Schlammassen kommen...?! Hier macht niemand einen Aufstand, wenn jemand zu spät kommt! Es ist halt einfach so.
Der Regen fällt meistens gegen Abend, in der Nacht und manchmal am Morgen. Am Nachmittag ist es oft sehr sonnig und recht schön! Und heiss ist es tagsüber nach wie vor. Nur nachts kühlt es leicht ab, sodass man ab und zu vielleicht mal einen Schal über die Schultern werfen kann. Ich habe mir die Regenzeit ganz anders vorgestellt! Ich dachte, dass es mehr oder weniger die ganze Zeit regnen würde. Deshalb bin ich im Moment recht glücklich mit dem Wetter.
Aber in der Zeit, in der ich in Zanzibar war, muss es heftiger geregnet haben! Unsere Wohngegend kam sogar an den Nachrichten wegen den Wassermassen, die zwei Menschen mit sich gerissen haben. Es kann sehr schnell sehr gefährlich werden mit dem Regen, da der Boden das viele Wasser nicht schlucken kann und Bäche innert Minuten entstehen an Stellen, die man nie erwartet würde! Es wurde auch eine Tanzanitmine überschwennt und gegen hindert Leute wurden vom Wasser eingesperrt und ertränkt!!!
Obwohl es draussen regnet wie verrückt, hatten wir diese Woche mehrmals kein Wasser! Meistens kommt es jedoch im Verlaufe des Abends zurück. Einmal blieb es jedoch fast 24h weg und das war recht mühsam. Die WC-Spülung ging ja auch nicht mehr! Umso mehr genoss ich die erste Dusche danach...
Auch die Elektrizität blieb mal für einen ganzen Tag weg und Pina musste auf dem Kohleherd kochen. Hier hat man wenigstens noch Ausweichmöglichkeiten, da Elektrizität nach wie vor ein Luxus ist, den nur wenige Haushalte haben!

Dienstag, 8. April 2008

Pokerabend


Der Sonntag begann mit Regen und deshalb hatte ich es gar nicht eilig aus den Federn zu kommen! Ich las noch ein wenig im Bett und wickelte mich in meine Decke ein, den zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, dass es kalt war! Als das Wetter besser wurde, fing ich an meine Wäsche zu waschen. Ich hatte fast all meine Kleider getragen in den Ferien! Es brauchte enorm lange bis ich die erste Ladung durch hatte. Es ist ein Krampf von Hand zu waschen, vor allem wenn man sich bis zum Boden runterbücken muss. Aber es geht nicht anders, da das Lavabo zu klein wäre um alles darin zu waschen.
Ein paar Weisse, die nur etwa 10 Minuten von uns enternt wohnen, luden Joelle und mich auf einen Pokerabend ein. Wir hatten auch dort riesig viel Spass und zusammen mit ein wenig Alkohol lachten bald alle. Irgendwann hörten wir dann auf zu spielen und redeten nur noch. So viele Leute wie in den letzten zwei Tagen, habe ich in den letzten zwei Monaten nicht kennengelernt!!
Es ist so spannend immer wieder neue Leute zu treffen, da alle eine weitere Türe öffnen! Ich denke nicht dass ich ein Pokerfan werde könnte, aber sicher ein Pokerabendfan ;-)
Um 2 Uhr morgens eskortierte uns der Wächter von der WG zu unserem Haus.
Unterweg erfuhr ich, dass am Montag ein Feiertag sei und ich keine Schule hätte!!! Dieser Freitag kommt mir gelegen.

Filmabend

Am Samstag fand der erste Filmabend in Moshi statt. Ein paar Schweden haben sich eine Bar/Restaurant/Kino gebaut und warten jetzt nur noch auf die Erlaubnis auszuschenken. Bis dahin organisieren sie Anlässe mit Gästelisten, damit niemand etwas sagen kann. Es gab erst etwas zu essen und danach zeigten sie „Casablanca“! Ich habe diesen Film noch nie zu Ende geschaut, da er mir zu langweilig war!
Die Stimmung mit der überdeckten Bar, den Kissen auf dem Boden und der Leinwand war genial. Es hatte nur Weisse und es machte mir gar nichts aus. Es war so schön, sich ein wenig wie zu hause zu fühlen und ganz normale Gespräche mit den Leuten führen zu können und nicht gleich wieder das Gefühl zu haben, was will der schon wieder von mir!
Wir beschlossen nächstes Wochende mit ein paar Mädchen nach Lushoto in die Berge zu fahren und vielleicht eine kleine Wanderung zu machen.
Oh war das ein schöner Tag!